Prof. Dr. Hab. Karol Weitz, Richter am Obersten Gerichtshof, der seit 2014 in der Zivilkammer des Obersten Gerichtshofs urteilt. Er leitet auch den Lehrstuhl für Zivilprozessrecht an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Universität Warschau. Autor von über 200 wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Bereich des Zivilprozessrechts, insbesondere im Bereich des internationalen und europäischen Zivilprozessrechts und des Schiedsverfahrens. Chefredakteur der Zeitschrift " Der Polnische Zivilprozess".
Prof. Dr. h.c. multi. Burkhardt Hess, Professor für Zivilprozessrecht an der Universität Wien. Ehrendoktor der Universität Lissabon, der Universität Gent und der Internationalen Griechischen Universität Thessaloniki. Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts in Luxemburg für internationales, europäisches und regulatorisches Verfahrensrecht. Er hielt Vorträge an der Haager Akademie für Völkerrecht (2017, 2025). Gastprofessor an der National Taiwan University, der NYU School of Law, der Georgetown University in Washington, D.C., der Renmin University in Peking und der Universität Paris. Er war teilzeitbeschäftigt als Richter am Oberlandesgericht in Karlsruhe.
Dr. Hab. Tadeusz Zembrzuski, Universitätsprofessor an der Universität Warschau im Fachbereich Zivilprozess, Rechtsberater. Er leitet Schulungen an der Rechtsberaterkammer in Warschau. Bevollmächtigter des Dekans der Fakultät für Rechtswissenschaften und Verwaltung der Universität Warschau für die Zusammenarbeit mit juristischen Selbstverwaltungsorganisationen. Autor von fast 200 wissenschaftlichen Publikationen. Seit 2009 ist er Mitglied des Büros für Studien und Analysen des Obersten Gerichtshofs. Mitglied des Ausschusses für berufliche Weiterbildung der Bezirkskammer der Rechtsberater in Warschau (VIII, IX, X Amtszeit). Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des Forschungszentrums für die Axiologie der Zivilprozesse.
Prof. Dr. Wolfgang Hau, seit 2017 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und deutsches, internationales und vergleichendes Zivilprozessrecht an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes, der Universität von Wales (Diploma in Legal Studies, Cardiff 1992) und der Universität Trier (Staatsexamen 1994 und 1997; Dr. iur. 1995). Von 1997 bis 2003 war er Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Trier (2002: Habilitation und Venia legendi für Zivilrecht, Verfahrensrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung). Von 2003 bis 2017 war er Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Internationales Privatrecht an der Universität Passau (2008–2010: Dekan der Juristischen Fakultät; 2010–2014: Vizepräsident der Universität). Von 2016 bis 2023 war er zugleich Richter am Oberlandesgericht München. Seit 2023 ist er Vorsitzender der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht.
Dr. Marcin Białecki, International and Comparative Children’s Rights LL.M., Anwalt und Mediator, Doktor der Rechtswissenschaften. Assistenzprofessor am Lehrstuhl für Zivilprozessrecht der Fakultät für Rechtswissenschaften und Verwaltung der UKSW in Warschau sowie akademischer Dozent. Mediator in zivilen, familiären und wirtschaftlichen Angelegenheiten, einschließlich Familienmediator in grenzüberschreitenden Fällen; Experte im " Network of International Family Mediators" und " Cross-border Family Mediators ". Absolvent der Schule für deutsches Recht (Münster), Stipendiat der Universität Straßburg (vergleichendes Rechts) und der Justus-Liebig-Universität in Giessen, Praktikant im CCBE-Büro in Brüssel. Gewinner nationaler Rednerwettbewerbe und Finalist des "Menschenrechtswettbewerbs" in Caen. Autor von dutzenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Analysen im Bereich der Zivilprozessordnung, zum Thema elterliche Entführung und Mediation.
Susanne Koehler – als Rechtsanwältin seit 1990 ist sie auf dem Gebiet des Familienrechtes spezialisiert, mit besonderem Schwerpunkt auf Fälle der häuslicher Gewalt. Sie ist ehrenamtliche Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen des deutschen Juristinnenbundes und als Spezialistin in verschiedenen sächsischen Gremien zu häuslicher Gewalt tätig, ferner auch als berufene Sachverständige zu Anhörungen zu Gesetzesvorhaben in deutschen Landtagen und im Bundestag. Autorin von wissenschaftlichen Veröffentlichungen in unterschiedlichen Zeitschriften und Handbüchern zum Thema häusliche Gewalt und komplexen Verfahren zu elterlicher Sorge und Umgang.
Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens ist praktizierende Anwältin und Partnerin bei der Jürgens Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Potsdam/Berlin, wo sie ein Team von drei spezialisierten und zertifizierten Familienrechtsanwälten leitet. Sie studierte Rechtswissenschaften und Politikwissenschaft in Göttingen, München und Würzburg, einschließlich eines dreimonatigen Aufenthalts an der Yale Law School. Nach Abschluss ihrer juristischen Ausbildung in Berlin erwarb Kerstin 1991 ihre juristischen Qualifikationen und promovierte im selben Jahr an der Universität Frankfurt am Main. Sie ist Mitglied und seit Januar 2020 zur Vorsitzenden der Family Law Commission der Federal Bar Association (BRAK) ernannt, was bedeutet, dass sie an allen nationalen Themen und Veränderungen im Familienrecht beteiligt ist. Sie ist regelmäßiger als Dozentin an der Europäischen Rechtsakademie (ERA) in Trier und Mitglied der Internationalen Akademie der Familienrechtsanwälte (IAFL) tätig.
Dr. Katarzyna Strąk, Assistenzprofessorin am Lehrstuhl fürs Europäische Recht am Institut der Rechtswissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied des Forschungszentrums für Migrationsrecht der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Sie ist Stipendiatin des Max-Planck-Instituts für Vergleichendes Öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg (02.2017). Im Jahr 2018 war sie als Expertin für die Europäische Kommission tätig und bewertete Förderanträge im Rahmen von Horizon 2020; von 2023 bis 2026 arbeitete sie als Expertin für die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) sowie in den Jahren 2019 und 2024 als Expertin für die Nationale Agentur für Akademischen Austausch (NAWA). Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören der Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts sowie die Unionsbürgerschaft.
Filip Rakoczy, Rechtsberater und akademischer Lehrer. Derzeit ist er auf Migrationsrecht spezialisiert und bietet Rechtsberatung für Nichtregierungsorganisationen sowie in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Autor wissenschaftlicher Veröffentlichungen zur Autonomie des Rechts, dessen Beziehungen zur Politik und juristischen Ausbildung sowie zur sozialen Rolle des juristischen Berufsstandes sowie Autor zahlreicher juristischer Gutachten zu Gesetzentwürfen, die sowohl im Gesetzgebungsprozess als auch in den Medien verwendet wurden.
Dr. Kajetan Górny, Doktor der Rechtswissenschaften, LL.M. (Viadrina), Assistenzprofessor am Lehrstuhl für Zivil-, Handels- und Internationales Privatrecht am Institut für Rechtswissenschaften der Universität Zielona Góra. Er hielt Vorlesungen an Universitäten in Deutschland und der Schweiz, war Mitautor des "Kommentar zum Zivilgesetzbuch" und des Kommentars über Handelsgesellschaftsrechts. In Polen praktiziert seit über 15 Jahren als Rechtsanwalt.
Filip Lewandowski, Absolvent der Rechtswissenschaften an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen sowie der Polnisch-Deutscher Studienrichtung der Rechtswissenschaften an der Europäischen Universität Viadrina, ist derzeit als Richter am Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder) tätig.
Liliana Sadowska, Magister der deutschen Philologie, vereidigte Übersetzerin und Dolmetscherin der deutschen Sprache, Mitglied der Polnischen Gesellschaft vereidigter Übersetzer und Fachübersetzer TEPIS. Sie ist spezialisiert auf Übersetzungen in den Bereichen Recht, der Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft, einschließlich Übersetzungsdienstleistungen im Rahmen der Gerichtsverfahren, Notarakten und außergerichtlichen Verhandlungen. Seit ihrem Studienabschluss ist sie in der Hochschuldidaktik tätig: über 30 Jahre lang am Institut für Germanistik der Universität Zielona Góra und derzeit am Sprachenzentrum der Universität Zielona Góra, wo sie unter anderem Übersetzungsseminare und Kurse für Fachsprache leitet. 32 Jahre lang organisierte und leitete sie ein polnisch-deutsch-französisches Kolloquium für Studierende, das mit dem renommierten Weimarer-Dreieck-Preis ausgezeichnet wurde.
Iana Berger, Juristin, vereidigte Übersetzerin und Dolmetscherin für russische Sprache, Absolventin des Jurastudiums und des Zusatzstudiengangs zusätzliches des Studiums "Übersetzerin in beruflicher Kommunikation" in Englisch an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Staatlichen Universität Irkutsk (Russland) sowie des Jurastudiums an der Fakultät für Recht, Verwaltung und Wirtschaft der Universität Breslau. Autorin von acht Veröffentlichungen im Bereich des Zivilrechts auf Polnisch, Russisch und Englisch. Mitglied der Polnischen Gesellschaft vereidigter Übersetzer und Fachübersetzer TEPIS. Mitorganisatorin und Übersetzerin der Vortragsreihe "Schule für russisches Privatrecht" zu den Fragen des Zivil- und Erbrechts, die im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit zwischen der Universität Zielona Góra und der Staatlichen Universität St. Petersburg organisiert wurden.
Prof. Theo Broodryk, Professor für Rechtswissenschaften an der Universität Stellenbosch, Vizedekan für Wissenschaft und Internationalisierung sowie Leiter der Rechtsklinik. Er besitzt BA-, LLB- und LLD-Abschlüsse von der Universität Stellenbosch. Er ist als Rechtsanwalt zugelassen. Er ist ein Forscher mit der Bewertung Y1 der NRF. Autor von Eckards Principles of Civil Procedure und Fundamental Principles of Civil Process. Als Fellow Beaufort am St John's College in Cambridge absolvierte er Forschungspraktika an der Stanford University. Er erhielt das m.in. Georg Forster Fellowship (2020) und den Chancellor's Award (2024). Seit 2022 ist er Mitglied des South African Rules Board und arbeitet an der Entwicklung einer einheitlichen Regel 11A zur Genehmigung von Sammelklagen.
Dr. Magdalena Tulibacka, Doktor der Rechtswissenschaften (Westminster University, London) und Magister des polnischen Rechts (Nicolaus Copernicus Universität in Toruń, Polen). Als Direktor des Center for International and Comparative Law an der Emory Law School hält sie Vorträge zu Völkerrecht, vergleichendem Recht, EU-Recht und internationalem Handelsrecht an der Emory Law School. Sie hat an der Universität Oxford, der Universität Westminster, den Universitäten Warschau und der Jagiellonen-Universität, der Akademie für Europäisches Recht in Trier und anderen akademischen Einrichtungen Vorträge gehalten. Sie ist Autorin und Mitautorin zahlreicher Bücher zu Haftungsrecht für gefährliche Produkte, Sammelklagen, Gerichtskosten und polnischem Deliktsrecht. Sie hat an Forschungsprojekten europäischen und internationalen Ranges teilgenommen, an internationalen wissenschaftlichen und unternehmerischen Konferenzen teilgenommen, europäische Amtsträger geschult, das Europäische Parlament und die Kommission zu Zivilrecht, Verbraucherschutz und kollektiver Klage beraten und internationale Unternehmen in EU-Recht und -Politik beraten.
Prof. Dr. Zvonimir Jelinić, außerordentlicher Professor und Leiter des Lehrstuhls für Zivilprozessrecht und Zivilrecht an der Rechtsfakultät der J.J. Strossmayer Universität in Osijek. Als Spezialist für Zivilprozessrecht promovierte er an der Universität Zagreb, wo sich seine Doktorarbeit auf die rechtlichen Vergütungssysteme und deren Einfluss auf die Effizienz von Zivilverfahren konzentrierte. Er ist Gründer und Leiter der OSIJEK PRO BONO Legal Clinic, die Teil des kostenlosen Rechtshilfesystems ist, das vom kroatischen Justizministerium finanziert wird. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten über den Zugang zur Justiz, Menschenrechten in Rechtsstreitigkeiten und zur Modernisierung von Rechtssystemen durch E-Justice und Online-Plattformen veröffentlicht.
Dr. Milica Shutova, Assistenzprofessorin an der Rechtsfakultät der Goce Delcheva Universität in Shtip, Republik Nordmazedonien. Sie arbeitet am Lehrstuhl für Zivilrecht und ihre Forschungsinteressen umfassen Zivilprozessrecht, Familienrecht und Durchsetzungsverfahren. Sie hat an zahlreichen Forschungs- und Anwendungsprojekten sowie an über 30 wissenschaftlichen Konferenzen teilgenommen. Sie hat auf zahlreichen Seminaren im Bereich Zivilrecht Vorträge gehalten. Seit 2018 ist sie als nationale Tutorin im HELP-Programm des Europarats tätig.
Dr. Jurgis Bartkus, Assistenzprofessor an der Rechtsfakultät der Universität Vilnius. Er promovierte im Zivilprozessrecht im Rahmen eines gemeinsamen Promotionsprogramms an der Universität Gent und der Universität Vilnius. Er hat Forschungspraktika absolviert und akademische Positionen an verschiedenen Institutionen innegehabt, darunter die University of Chicago und die NYU School of Law. Seine Forschung konzentriert sich auf Zivilprozessrecht, Schiedsverfahren und römisches Recht. Seit 2025 ist er als Junges Mitglied der Litauischen Akademie der Wissenschaften (LAS) aufgenommen worden. Er ist auch Mitglied der International Association of Procedural Law und Mitglied der Association of Law and Economics an der University of Chicago.
Dr. Hab. Tomasz Milej, außerordentlicher Professor an der juristischen Fakultät der Universität Namibia. Er ist spezialisiert im Völkerrecht, Regionalintegrationsrecht und vergleichendem Verfassungsrecht. Er hat einen juristischen Abschluss in deutschem Recht an der Europäischen Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) erworben und das polnische Recht an der Adam Mickiewicz Universität in Posen absolviert. 2006 promovierte er in Rechtswissenschaften an der Universität Köln und 2014 habilitierte er sich an derselben Universität. Anfang 2014 zog er nach Ostafrika, um als fester Dozent an der DAAD-Universität in Daressalam zu arbeiten begann. 2016 wurde er Professor an der Kenyatta University in Kenia, wo er bis Dezember 2025 tätig war. Seit Juli 2024 ist er Vorsitzender des Beirats der AfriTrade Consulting Group.
Dr. Evans Ogada, LL.M. im Völkerrecht (Universität Nairobi, 2018), seit 2017 Rechtsanwalt am Obersten Gerichtshof von Kenia. Spezialist in Verfassungs- und Verwaltungsverfahren in Kenia. Mitglied des Ausschusses für öffentliche Interessen sowie des Verfassungs- und Justizausschusses der Nairobi Law Society of Kenya. Er arbeitete am Katiba-Institut, einer der führenden Organisationen, die sich mit Verfahren im öffentlichen Interesse befassen. Dozent für öffentliches Recht an der Kenyatta University in Nairobi. stellvertretender Chefredakteurin der Zeitschrift Platform for Law, Justice and Society.
Dr. David Kryska ist seit 2012 Mitglied der Abteilung für Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaften an der Rechtsfakultät der Karls-Universität Prag (seit 2020 externer Mitarbeiter). 2018 wurde er zum Richter ernannt, und seit 2020 ist er Richter der Verwaltungsgerichtsabteilung des Verwaltungsgerichts in Prag.
Dr. Hab. Witold Klaus, habilitierter Doktor der Rechtswissenschaften, Professor am Institut für Rechtswissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Leiter des Zentrums für Forschung zum Migrationsrecht); Kriminologe, Migrationsforscher, Sozialaktivist; Mitglied des Ausschusses für Migrationsforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften; Stipendiat der British Academy, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft, der Universität Bielefeld und der US-Regierung.
Dr. Monika Szulecka, Assistenzprofessorin im Fachbereich Kriminologie am Institut der Rechtswissenschaften der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied des Zentrums für Migrationsforschung an der Universität Warschau. Wissenschaftliche Interessen: Migrationsrecht in Aktion, Migrationskontrolle, Grenzkontrolle, wirtschaftliche Anpassung von Migranten sowie Kriminalität im Zusammenhang mit Migrationsprozessen.
Dr. Maja Łysienia, Forscherin an der Universität Lausanne und am HES-SO Valais-Wallis (NCCR "On the Move"), wo sie die Auswirkungen von Krisen auf das Migrationsrecht und die Politik analysiert. Sie ist Präsidentin des Vorstands des Swiss Network of Young Migration Scholars und Mitglied des Vorstands der Swiss Association for Migration and Mobility Studies. Sie arbeitet mit dem Forschungszentrum für Migrationsrecht der Polnischen Akademie der Wissenschaften zusammen. Darüber hinaus ist sie Expertin für internationales und EU-Recht im AsyLex Advisory Council und nationale Expertin in der Asylum Information Database (AIDA), die vom European Council on Refugees and Exiles betrieben wird. Sie arbeitet regelmäßig mit der Association for Legal Intervention und der Helsinki Foundation for Human Rights zusammen.
Dr Hab. Marcin Górski, Professor an der Universität in Lodz, Doktor und Absolvent der Habilitation für Rechtswissenschaften; Leiter der Abteilung für Europäisches Verfassungsrecht an der Universität Łódź; Mitglied des Forschungszentrums für Migrationsrecht der Polnischen Akademie der Wissenschaften; Rechtsanwalt. Seit 2024 ist er Ad-hoc-Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Polen). Bevollmächtigter des Rektors der Universität Lodz für Rechtsangelegenheiten. Er erhielt ein Fulbright-Stipendium von der Fordham University in New York. Autor von ca. 170 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, hauptsächlich im Bereich EU-Recht, Völkerrecht, Menschenrechtsschutz und Verfassungsrecht.
Dr. Marcin Princ, Doktor der Rechtswissenschaften, Assistenzprofessor am Fachbereich Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaften der Fakultät für Recht und Verwaltung der Adam Mickiewicz Universität in Posen. Forscher vereint im Zentrum für Migrationsforschung an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen, dem Forschungszentrum für Migrationsrecht des Instituts für Migration der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied der Vereinigung für öffentliche Verwaltungsausbildung. Autor mehrerer Dutzend wissenschaftlicher Studien, darunter einer wissenschaftlichen Monographie, zwei populärwissenschaftlichen Monographien und etwa dreißig wissenschaftlicher Artikel. Seine Hauptforschungsinteressen konzentrieren sich auf den administrativen und rechtlichen Status einer natürlichen Person, der rechtlichen Situation eines Ausländers auf dem Gebiet der Republik Polen, dem Verhältnis zwischen öffentlicher Verwaltung und Bürgern sowie den theoretischen und axiologischen Grundlagen des Funktionierens der modernen öffentlichen Verwaltung.
Dr. Izabela Florczak, Doktorin der Rechtswissenschaften; Assistenzprofessorin am Lehrstuhl für Arbeitsrecht, Sozialversicherung und Sozialpolitik an der Fakultät für Rechtswissenschaften und Verwaltung der Universität Łódź; Rechtsanwältin; Koordinatorin des Polnischen Wissenschaftlichen Netzwerks für Arbeitsrecht und Sozialversicherung COOPERANTE; stellvertretender Leiterin des Zentrums für Migrationsstudien an der Universität Łódź; Forscherin am Zentrum für Forschung zum Migrationsrecht der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Autorin von Veröffentlichungen im Bereich des Arbeitsrechts, insbesondere zur rechtlichen Grundlage der Beschäftigung, zur Beschäftigung von Migranten und zur Prekarisierung der Beschäftigung.
Prof. Amina Manegia, außerordentlicher Professorin für Völkerrecht an der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Perugia, wo sie internationales und EU-Recht sowie Migrationspolitik, Menschenrechtsschutz im Völkerrecht und internationales Strafrecht lehrt. Ihre Forschung konzentriert sich auf Menschenrechte und internationale Verbrechen, Migrations- und Asylrecht und -politik sowie internationales Seerecht. Sie ist Mitglied der Italienischen Gesellschaft für Völkerrecht (SIDI) und des akademischen Netzwerks der Akademie für Recht und Migration (ADiM).

